Israel: Sie nennen es zivile Technik

Ein UN-Bericht benennt die Unternehmen, die vom Krieg in Gaza profitieren. Diese Analyse geht einen Schritt tiefer: Sie zeigt, wie Waffen, Cloud-Infrastruktur, KI-Systeme, Datenplattformen und Finanzmärkte zu einer industriellen Tötungskette verschmelzen - und warum private Konzerne trotz dokumentierter Beteiligung fast nie zur Verantwortung gezogen werden. Im Zentrum steht nicht nur die Frage, wer Bomben liefert, sondern wer die digitale Architektur bereitstellt, mit der Zielauswahl, Überwachung und militärische Entscheidungsprozesse skalierbar gemacht werden. Gaza erscheint damit nicht nur als Kriegsschauplatz, sondern als Testfeld einer neuen Form algorithmischer Kriegsführung - geschützt durch Konzernrecht, Staatsinteressen und die globale Finanzindustrie.

von Michael Hollister
Exklusive Veröffentlichung nur bei Michael Hollister am 14.06.2026

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Israel: Die Tötung als Produkt

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In Gaza tötet sie.

Meine Großmutter hatte einen Satz für Menschen, die viel Gutes von sich behaupten: Hör nicht, was sie sagen, schau, was sie tun. Sie meinte Nachbarn und Handwerker. Auf die größten Technologiekonzerne der Welt passt er genauso.

Im April 2025 wurde der Vorstandschef des US-Datenkonzerns Palantir gefragt, ob seine Firma geholfen habe, Palästinenser in Gaza zu töten. Er antwortete mit drei Worten: „mostly terrorists, that’s true“ – meistens Terroristen, das stimmt. Kein Dementi, kein Bedauern. Eine Bestätigung mit Schulterzucken.

Hinter diesem Schulterzucken steht ein System. Am 30. Juni 2025 legte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht vor, der nicht Staaten und nicht Generäle ins Zentrum stellt, sondern die Privatwirtschaft. Sein Befund: Konzerne haben den von einem UN-Gremium festgestellten Völkermord in Gaza nicht nur beliefert, sondern seine Tötungsmaschine technisch ermöglicht – und ausgerechnet sie lassen sich kaum belangen. Vier Brüche zeigen, wie das zusammenhängt. Keiner davon ist eine Vermutung. Jeder steht in Dokumenten, in Verträgen, in den eigenen Worten der Beteiligten. Es ist die Geschichte, wie aus dem Beliefern eines Krieges das Mitbauen einer Tötungsmaschine wurde – und warum die Erbauer dabei ruhig schlafen.

Bruch eins: Die Tötung läuft über eine Liste

Der Unterschied zu früheren Kriegen liegt nicht in den Bomben, sondern darin, wie Ziele entstehen. Früher war das die Arbeit von Wochen: Aufklärung, Abgleich, menschliches Urteil. Heute ist es Software. Aufgedeckt hat das nicht Albanese, sondern der israelische Journalist Yuval Abraham – gestützt auf sechs israelische Geheimdienstoffiziere, die an den Einsätzen beteiligt waren und sich nach eigener Darstellung erschüttert zeigten über das, woran sie mitgewirkt hatten. Veröffentlicht wurde die Recherche im April 2024, gemeinsam mit dem britischen Guardian. Die Quelle ist also nicht der Gegner, sondern das israelische Militär selbst.

Drei Programme bilden die Kette. „Lavender“ ist eine künstliche Intelligenz, die nahezu die gesamte Bevölkerung Gazas durchleuchtet und jeden Einzelnen danach bewertet, wie wahrscheinlich er ein Kämpfer ist. Aus dieser Bewertung erzeugte das System eine Tötungsliste von bis zu 37.000 Menschen. Die menschliche Prüfung schrumpfte dabei auf rund 20 Sekunden pro Name – gerade genug, um zu bestätigen, dass der Markierte männlich war. Ein Mensch als Gummistempel, nicht als Kontrolle.

„Where’s Daddy?“ verfolgte diese Männer und schlug Alarm, sobald sie ihr Wohnhaus betraten. Der Name ist Programm: Das System war darauf ausgelegt, den Vater zu Hause zu treffen, im Kreis seiner Familie. „The Gospel“ markierte parallel die Gebäude. So entstand eine Fließbandlogik – Lavender liefert die Person, Where’s Daddy den Moment im Wohnhaus, Gospel die Adresse. Was diese Kette leistet, zeigt eine einzige Gegenüberstellung: Wo der israelische Generalstab vor dem KI-Zeitalter nach eigener Darstellung rund 50 Ziele im Jahr erarbeitete, wirft die Maschinerie heute bis zu 100 am Tag aus. Das ist kein schnelleres Handwerk, das ist eine Industrialisierung des Tötens. Und weil Where’s Daddy das Wohnhaus zum bevorzugten Ort macht, verschiebt sich auch, wer stirbt: nicht der Kämpfer auf dem Schlachtfeld, sondern der Mann am Küchentisch, neben ihm Frau und Kinder. Das Muster der ausgelöschten Familien, das die Zahlen aus Gaza prägt, ist kein Unfall der Kriegsführung – es ist ihr Konstruktionsprinzip.

Die Zahl, die alles erklärt, ist nicht 37.000. Es ist die Freigaberegel: Pro markiertem niederrangigem Kämpfer galten 15 bis 20 zivile Tote als hinnehmbar. Die nachträgliche Kontrolle, ob man den Gesuchten oder nur seine Familie getroffen hatte, wurde abgeschafft – sie kostete Zeit. Das erklärt das Muster der ausgelöschten Haushalte, das die Opferzahlen prägt. UN-Generalsekretär António Guterres warnte, Entscheidungen über Leben und Tod dürften nicht der kalten Kalkulation von Algorithmen überlassen werden. Es waren am Ende Menschen, die den Befehl gaben, Wohnhäuser anzugreifen; die Maschine hat diese Entscheidung nicht ersetzt, sondern in einen Takt gebracht, den kein Stab je halten könnte.

Das israelische Militär nennt diese Darstellung haltlos; die Systeme hülfen Analysten nur, vorhandene Informationen zu prüfen. Selbst Human Rights Watch mahnt zur Genauigkeit: Die Maschine handle nicht von allein, es zählten menschliche Entscheidungen. Das stimmt – und genau das ist der Befund. Eine Maschine schlägt vor, ein Mensch nickt in zwanzig Sekunden ab, ein Haus verschwindet.

Bruch zwei: Das Fundament kommt aus dem Silicon Valley

Hier ist Präzision Pflicht – nicht um die Konzerne zu entlasten, sondern um sie genauer zu fassen. Lavender, Gospel und Where’s Daddy gehören dem Militär. Was die Konzerne liefern, ist die Ebene darunter: das Fundament, ohne das diese Datenmengen gar nicht zu verarbeiten wären.

Dieses Fundament ist alt. Der US-Konzern IBM betreibt seit 2019 die zentrale Datenbank der israelischen Bevölkerungsbehörde und erfasst darüber biometrische Daten der Palästinenser. Es ist das Datenmeer, das ein System wie Lavender überhaupt erst durchpflügen kann – die Verwaltung der Besatzung wurde zur Eingangsgröße der Tötung.

Den Sprung in die Gegenwart aber markiert die Cloud. 2021 vergab Israel im Project Nimbus einen Auftrag über 1,2 Milliarden Dollar an Google und Amazon, finanziert großteils aus dem Verteidigungsbudget. Als die interne Militär-Cloud im Oktober 2023 unter der Datenlast zusammenzubrechen drohte, sprang Microsofts Azure-Plattform ein und stellte Rechen- und KI-Kapazität bereit. Ein israelischer Oberst beschrieb die Cloud-Technik öffentlich als Waffe im wahrsten Sinne. Palantir schließlich lieferte laut Bericht seine Plattform für automatisierte Echtzeit-Zielentscheidungen – jene Software, die verstreute Datenströme zu einem einzigen Lagebild verdichtet und Handlungen vorschlägt. Mitten im Krieg, im Januar 2024, verkündete der Konzern eine neue strategische Partnerschaft mit Israel. Worin der Beitrag solcher Plattformen konkret besteht, zeigt ihre Funktion: Sie führen Aufklärungsbilder, Standort- und Kommunikationsdaten zu einem einzigen, durchsuchbaren Lagebild zusammen und schlagen daraus Handlungen vor. Was früher Tage von Analystenstäben kostete, verdichten sie auf Minuten. Damit verschiebt sich die Schwelle der Entscheidung – der Mensch bestätigt zunehmend, was die Maschine vorschlägt, statt selbst zu ermitteln. Und das hat einen Markt: Technologie macht den Großteil der israelischen Exporte aus, und der Krieg ist für diese Branche kein Bremsklotz, sondern ein Schaufenster.

Die Unternehmen wehren sich. Google und Amazon erklären, Nimbus betreffe zivile Dienste, nicht Waffeneinsätze. Microsoft teilte im Mai 2025 mit, es gebe keinen Beleg, dass seine Technik in Gaza Menschen geschädigt habe.

Hier greift der Satz der Großmutter. Niemand behauptet, das Silicon Valley habe die Tötungsliste geschrieben – das war das Militär. Aber die Liste läuft auf der Cloud, den Rechenzentren und den Entscheidungsplattformen, die diese Firmen bereitstellen, warten und aufrüsten. Das besetzte Gebiet wurde dabei zum Testgelände, dessen Produkte anschließend weltweit als „battle-proven“ vermarktet werden. Wer den Strom liefert, auf dem getötet wird, verkauft nicht bloß Speicherplatz.

Bruch drei: Die Spur führt nach München, Heidelberg und Paris

Wer das für ein rein amerikanisches Problem hält, irrt – und für deutsche Leser wird es jetzt unbequem. Der Bericht nennt auch europäische und deutsche Akteure.

Die Technische Universität München bezieht aus dem EU-Programm Horizon Europe Fördermittel im dreistelligen Millionenbereich. Darunter laufen Kooperationen mit israelischen Militär- und Technologiefirmen: mit Israel Aerospace Industries, dem Hersteller der in Gaza eingesetzten Drohnen, und mit IBM Israel, das die diskriminierende Bevölkerungsdatenbank betreibt. Es ist dieselbe Verflechtung von Forschung, Daten und Rüstung wie im Silicon Valley – nur mit einem Wappen aus Bayern. Für deutsche Leser heißt das konkret: Die eigene Spitzenforschung und ein über EU-Beiträge mitfinanziertes Budget hängen an einem Apparat, dessen Werkzeuge in Gaza zum Einsatz kommen – und dessen Produkte anschließend als kriegserprobt zurück auf den Weltmarkt fließen, auch nach Europa.

Übergeordnet überwies die Europäische Kommission seit 2014 mehr als 2,12 Milliarden Euro an israelische Einrichtungen, einschließlich des Verteidigungsministeriums. Das ist europäisches Steuergeld, geflossen in eine Forschungslandschaft, deren Produkte auf palästinensische Daten zugreifen. Und es bleibt nicht bei der Forschung: Der deutsche Baustoffkonzern Heidelberg Materials baut über eine Tochter auf enteignetem Land im Westjordanland Gestein ab, und Großbanken wie BNP Paribas und Barclays zeichneten israelische Kriegsanleihen mit.

Auch hier die Standardverteidigung: alles zivil, alles legal, alles Dual-Use. Doch der vorgebliche Doppelnutzen entlastet nicht, wenn die Infrastruktur erkennbar dem Krieg dient – und gerade solche Technologie fällt unter Exportkontrollen, die sie keineswegs als harmlos voraussetzen. Die Lücke der Rechenschaft ist damit keine ferne, über die man bequem in Richtung Washington zeigen könnte. Sie reicht bis nach München, Heidelberg und Paris.

Bruch vier: Bestraft wird nicht der Konzern, sondern die Ermittlerin

Der schärfste Bruch ist nicht, dass Konzerne mitverdienten. Es ist, dass sie damit durchkommen – obwohl das Recht, sie zu belangen, längst existiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verurteilten die westlichen Siegermächte in Nürnberg nicht nur Generäle und Minister, sondern Industrielle. Im Prozess gegen den Chemiekonzern I.G. Farben wurden führende Manager wegen Plünderung in den besetzten Gebieten und des Einsatzes von Sklavenarbeit schuldig gesprochen. Seither gilt der Grundsatz: Ein Vorstand kann sich nicht hinter der Firma verstecken, wenn diese sich an Massenverbrechen beteiligt. Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte buchstabieren es für die Gegenwart aus – mit dem Satz, den die Konzerne überhören wollen: Eine Sorgfaltsprüfung allein befreit niemanden von der Haftung. Wer trotz erkennbarer Rechtsbrüche weiterliefert, kann sich nicht auf Unwissenheit berufen. Und doch geschieht nichts. Der Grund ist eine Konstruktion, so alt wie die Aktiengesellschaft selbst: Der Haftungsschleier trennt das Unternehmen von den Folgen seines Tuns, verschachtelte Tochterfirmen verwischen die Zurechnung, der Heimatstaat hält die schützende Hand darüber. Erschwerend kommt hinzu, dass das Grundverbrechen längst gerichtlich verfestigt ist: Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen die israelische Führung beantragt, eine UN-Untersuchungskommission den Völkermord-Tatbestand festgestellt. Je klarer die Tat feststeht, desto schwerer wird die Ausrede, man habe als Zulieferer von nichts gewusst.

Der Rechtsweg existiert also. Was fehlt, ist der Wille, ihn zu beschreiten. Denn der Apparat, der anklagen müsste – nationale Justiz, Sicherheitsrat -, ist weitgehend derselbe, der als Heimatstaat und Schutzmacht der betroffenen Konzerne auftritt. Wie entschlossen dieser Schutz ausfällt, zeigte sich, kaum dass der Bericht vorlag.

Im Juli 2025 verhängten die Vereinigten Staaten Sanktionen – nicht gegen einen der benannten US-Konzerne, sondern gegen Albanese selbst. Außenminister Marco Rubio bezeichnete ihre Arbeit als „ökonomische Kriegsführung“ gegen die USA und ihre Verbündeten und führte ausdrücklich an, dass sie Verfahren gegen amerikanische und israelische Unternehmen und deren Führungskräfte vorantreibe. Man halte sich die Konstellation vor Augen: Eine UN-Sonderberichterstatterin wird von einem ständigen Mitglied des Sicherheitsrats sanktioniert, weil sie Firmen benannt hat. Der Staat verteidigt die Konzerne, indem er die Ermittlerin angreift. Nicht die Maschine wurde gestoppt. Die Hand, die auf sie zeigte, wurde geschlagen.

Bilanz

Vier Brüche, ein Muster. Eine Software erstellt die Tötungsliste. Die Cloud internationaler Konzerne trägt sie. Deutsche und europäische Institutionen verdienen mit. Und das Recht, das all dies ahnden könnte, wird nicht angewandt, sondern gegen die gerichtet, die es einfordern.

Dass ein Krieg beliefert wird, ist nichts Neues – Kriege werden immer beliefert, mit Stahl, Treibstoff und Munition. Neu ist zweierlei. Erstens wurde das Töten selbst zum Produkt: skalierbar, automatisiert, an unzähligen Stellen zugeliefert. Zweitens ist ausgerechnet die private Ebene, die das ermöglicht, am schwersten zu fassen – nicht weil ein Gesetz fehlt, sondern weil eine Kapitalgesellschaft seit zweihundert Jahren genau dafür gebaut ist, Verantwortung von Macht zu trennen. Genau deshalb trifft ein Befund über Konzerne anders als einer über Staaten oder Generäle: Er stößt auf eine Rechtsform, die erfunden wurde, um vor genau dieser Frage zu schützen – und auf einen Reflex, der lieber den Boten bestraft als den Auftraggeber.

Der Völkermord wird einmal nicht daran gemessen werden, ob die Beteiligung der Wirtschaft dokumentiert war. Sie war es – bis auf den Vertrag und das Aktienpaket. Er wird daran gemessen werden, dass die Werkzeuge der Rechenschaft bereitlagen und niemand sie ergriff.

Meine Großmutter hätte dafür kein Gutachten gebraucht. Sie sagen, es sei zivile Technik – neutral, harmlos, ganz normales Geschäft. Hör nicht, was sie sagen. Schau, was sie tun.

Die vollständige Analyse – mit dem Finanzmotor hinter dem Krieg (von BlackRock und Vanguard bis zu den Pensionskassen ganz normaler Sparer), der Mechanik der Straflosigkeit und drei Szenarien für das, was jetzt kommt – hier weiterlesen: Israel: Die Tötung als Produkt

Michael Hollister war sechs Jahre Bundeswehrsoldat (SFOR, KFOR) und blickt hinter die Kulissen militärischer Strategien. Nach 14 Jahren im IT-Security-Bereich analysiert er primärquellenbasiert europäische Militarisierung, westliche Interventionspolitik und geopolitische Machtverschiebungen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem asiatischen Raum, insbesondere Südostasien, wo er strategische Abhängigkeiten, Einflusszonen und Sicherheitsarchitekturen untersucht. Hollister verbindet operative Innensicht mit kompromissloser Systemkritik – jenseits des Meinungsjournalismus. Seine Arbeiten erscheinen zweisprachig auf www.michael-hollister.com sowie in kritischen Medien im deutsch- und englischsprachigen Raum.

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Quellenverzeichnis

  1. Francesca Albanese, From economy of occupation to economy of genocide (A/HRC/59/23), OHCHR, 30. Juni 2025 – https://www.ohchr.org/sites/default/files/documents/hrbodies/hrcouncil/sessions-regular/session59/advance-version/a-hrc-59-23-aev.pdf
  2. Yuval Abraham, „’Lavender‘: The AI machine directing Israel’s bombing spree in Gaza“, +972 Magazine / Local Call, 02. April 2024 – https://www.972mag.com/lavender-ai-israeli-army-gaza/
  3. „Lavender & Where’s Daddy“ – Interview mit Yuval Abraham, Democracy Now!, 05. April 2024 – https://www.democracynow.org/2024/4/5/israel_ai
  4. „Why human agency is still central to Israel’s AI-powered warfare“ (mit Zach Campbell, HRW), +972 Magazine, April 2024 – https://www.972mag.com/israel-gaza-lavender-ai-human-agency/
  5. „Gaza: Israeli Military’s Digital Tools Risk Civilian Harm“, Human Rights Watch, 10. September 2024 – https://www.hrw.org/news/2024/09/10/gaza-israeli-militarys-digital-tools-risk-civilian-harm
  6. Microsoft, „Statement on the Issues Relating to Technology Services in Israel and Gaza“, 15. Mai 2025 – https://blogs.microsoft.com/on-the-issues/2025/05/15/statement-technology-israel-gaza/
  7. „Corporate Guilt by Association: Francesca Albanese’s Assault on Global Corporations“, NGO Monitor – https://ngo-monitor.org/reports/francesca-albaneses-assault-on-global-corporations/
  8. Marco Rubio, „Sanctioning Lawfare that Targets U.S. and Israeli Persons“, US State Department, 09. Juli 2025 – https://www.state.gov/releases/office-of-the-spokesperson/2025/07/sanctioning-lawfare-that-targets-u-s-and-israeli-persons
  9. „US sanctions UN expert critical of Israel’s war in Gaza“, Reuters via NBC News, 10. Juli 2025 – https://www.nbcnews.com/world/middle-east/us-sanctions-un-expert-critical-israel-war-gaza-francesca-albanese-rcna217927

Vollständiges Quellenverzeichnis und weiterführende Belege im ausführlichen Analyse-Artikel.

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