Schlagwort seltene Erden

Grönland – Das arktische Geschäft Teil 1

Kein Vertrag. Kein Kaufpreis. Keine Unterzeichnung. Und dennoch hat Donald Trump in Davos in zwanzig Minuten erreicht, wofür andere Präsidenten Jahrzehnte gebraucht hätten: strategische Kontrolle über die rohstoffreichste und militärisch bedeutsamste Insel der Nordhalbkugel. Das Grönland-Framework ist kein Immobiliengeschäft. Es ist ein Lehrstück in geopolitischer Methodik — und Europa zahlt die Rechnung, ohne Mitsprache gehabt zu haben.

China – Das stille Manöver

Seit dem 28. Februar 2026 - dem Tag der ersten US-israelischen Angriffe auf den Iran - hat China kein einziges Militärflugzeug mehr in Taiwans Luftverteidigungszone geschickt. Sechs Tage Stille in einer Meerenge, in der Eskalation zur Normalität geworden ist. Das ist keine Entspannung. Das ist Kalkül: Während die USA im Persischen Golf Munition verbrauchen, Waffenlieferungen an Taiwan verzögern und China seine Optionen für 2027 ausbaut, hält Peking die Stille - weil es sie gerade nicht braucht.

Das US-Materialien-Paradoxon

Die größte Schwachstelle der US-Militärmacht liegt nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in den Lieferketten.
Dieser Artikel zeigt, wie die massive Abhängigkeit von chinesisch kontrollierten kritischen Rohstoffen Washingtons Abschreckungsfähigkeit im Indo-Pazifik systematisch untergräbt. Anhand von Pentagon-Daten, RAND-Studien und Industrieanalysen wird deutlich: Die USA stehen vor einem strategischen Catch-22, in dem militärisches Handeln notwendig erscheint, materiell aber kaum nachhaltig möglich ist.

Grönland als Wendepunkt – Add-On

Grönland ist kein entlegener Eisfleck – es ist der Sollbruchpunkt der westlichen Sicherheitsarchitektur. Wenn die USA bereit sind, NATO-Territorium militärisch zu bedrohen, stellt sich eine unbequeme Frage: Wer schützt das Bündnis, wenn der Aggressor aus den eigenen Reihen kommt? Dieser Text zeigt, warum Grönland die nächste Eskalationsstufe nach Venezuela ist – und weshalb die NATO daran zerbrechen könnte.

Grönland als Wendepunkt

Grönland ist kein entlegener Eisfleck – es ist der Sollbruchpunkt der westlichen Sicherheitsarchitektur. Wenn die USA bereit sind, NATO-Territorium militärisch zu bedrohen, stellt sich eine unbequeme Frage: Wer schützt das Bündnis, wenn der Aggressor aus den eigenen Reihen kommt? Dieser Text zeigt, warum Grönland die nächste Eskalationsstufe nach Venezuela ist – und weshalb die NATO daran zerbrechen könnte.