Schlagwort Afghanistan Opium

US-Krieg gegen die Drogen

Der „War on Drugs“ ist weniger eine Sicherheitsstrategie als ein geopolitisches Instrument.
Anhand internationaler Drogendaten, historischer Muster und aktueller Eskalationen zeigt dieser Artikel, wie das US-Drogennarrativ immer wieder zur Rechtfertigung von Interventionen, Geheimdienstoperationen und Machtprojektion genutzt wird – selbst dort, wo die Faktenlage das offizielle Feindbild nicht trägt.

CIA & Drogenhandel:

Sechs Jahrzehnte, drei Kontinente, ein wiederkehrendes Muster.
Von Vietnam über Nicaragua und Afghanistan bis Venezuela zeigt diese Timeline, wie der „War on Drugs“ immer wieder geopolitischen Interessen untergeordnet wurde. Toleranz, Instrumentalisierung und selektive Empörung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte verdeckter US-Operationen – mit verheerenden Folgen weit über den Drogenhandel hinaus.