von Michael Hollister
Exklusive Veröffentlichung nur bei Michael Hollister am 15.03.2026
1.905 Wörter * 10 Minuten Lesezeit

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Gemeinsam bauen wir eine Gegenöffentlichkeit auf.
Das kalkulierte Sanktionsleck Europas
Brüssel überweist Milliarden für ukrainische Kraftwerke. Infineon, Bosch und Rheinmetall liefern – auf Umwegen – die Technologie, die sie zerstört. Beides gleichzeitig. Beides gewusst. Beides legal.
Das ist kein Systemversagen. Das ist Kalkül.
Am 18. Februar 2026 veröffentlichte das Organized Crime and Corruption Reporting Project gemeinsam mit sieben Partnerredaktionen – darunter der Kyiv Independent, Die Zeit Belgiens De Tijd, Der Standard aus Wien, The Times und Irish Times aus London und Dublin – eine koordinierte Investigativrecherche. Titel: „Made in the EU, Dropped on Kyiv.“ Was sie dokumentierten, ist präzise, belegt und für jeden, der es wissen wollte, seit Jahren erkennbar.
Die Frage ist nicht, ob europäische Bauteile in russischen Drohnen stecken. Die Frage ist, warum das so ist – und warum es so bleibt.
Der Befund: Was die Untersuchung dokumentiert
Die Geran-2 ist Russlands wichtigstes Massenvernichtungswerkzeug gegen die ukrainische Energieinfrastruktur. Eine Kamikaze-Drohne, abgeleitet von der iranischen Shahed-136, mit einer Reichweite von bis zu 2.000 Kilometern, Sprengkopf zwischen 50 und 90 Kilogramm, Stückkosten zwischen 20.000 und 50.000 Dollar. Billig genug für Massenproduktion. Präzise genug für Kraftwerke.
OCCRP und seine Partner haben abgeschossene Geran-2-Drohnen systematisch zerlegt und dokumentiert. Das Ergebnis: 687 analysierte Bauteile pro Drohne. Davon sind nur eine Handvoll russischen Ursprungs. 112 Komponenten kommen aus EU-Produktion – von 19 Unternehmen aus 8 Ländern.
Deutschland führt diese Liste mit Abstand an: 82 dokumentierte Bauteile. Infineon Technologies aus München allein stellt 58 davon – hauptsächlich Transistoren für die Steuerelektronik. Dazu kommen Bosch-Komponenten, darunter Zündkerzen und Kraftstoffpumpen, sowie Bauteile von Pierburg, einer Tochtergesellschaft von Rheinmetall. Weitere EU-Lieferanten: die österreichische ams-OSRAM, die irischen Firmen Taoglas und TE Connectivity, die Schweizer Unternehmen STMicroelectronics und u-blox für GPS-Navigation, die niederländische NXP Semiconductors sowie polnische Kraftstoffpumpen-Spezialisten.
Zwischen Januar 2024 und März 2025 wurden 672 dokumentierte Lieferungen sanktionierter EU-Bauteile nach Russland erfasst, abgewickelt über 178 Unternehmen, mehrheitlich in China und Hongkong registriert. Das Ergebnis dieser Lieferkette: über 32.000 Geran-2-Drohnen allein im Jahr 2025. In den ersten sechs Wochen 2026 kamen weitere 4.600 hinzu.
Die Lieferkette: Legal nach China, angekommen in Russland
Kein einziges europäisches Unternehmen hat direkt nach Russland geliefert. Das ist wichtig zu sagen, weil es stimmt – und weil es den eigentlichen Punkt erst scharf macht.
Der Weg funktioniert so: Ein EU-Unternehmen verkauft Bauteile an einen Distributor in China oder Hongkong. Dieser Distributor verkauft an einen Zwischenhändler in der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Serbien oder Kasachstan. Der Zwischenhändler liefert an eine russische Abnahmefirma – häufig bereits unter Sanktionen stehend, aber das stellt sich erst später heraus, wenn überhaupt. Am Ende landet das Bauteil im Werk Alabuga in der Republik Tatarstan, wo Russland seine Geran-Drohnen in Lizenz produziert.
Die Tarnung funktioniert, weil sie auf einer realen Eigenschaft der Produkte beruht: dieselben Chips, die in der Geran-2-Steuerelektronik sitzen, werden auch in Waschmaschinen verbaut. Dieselben GPS-Module, die russische Drohnen navigieren, stecken in Pkw-Navigationssystemen. Diese sogenannten Dual-Use-Güter werden in Exportdokumenten als „Ersatzteile für Landmaschinen“ oder „Komponenten für Unterhaltungselektronik“ deklariert. Das ist nicht immer eine Lüge. Es ist nie die ganze Wahrheit.
Ukrainas Sanktionsbeauftragter Vladyslav Vlasiuk formulierte es direkt: „Ohne westliche Technologien wäre Russland nicht in der Lage, die Geran-2 zu produzieren.“
Die historische Ironie: Wessen Drohne ist das eigentlich?
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs spricht die westliche Öffentlichkeit von „iranischen Shahed-Drohnen“ und „russischen Geran-2-Kopien“. Die Formulierung impliziert: fremde Technologie, fremde Verantwortung.
Das ist nicht die ganze Geschichte.
Die Grundkonstruktion der Drohne – das charakteristische Deltaflügel-Design mit Heckpropeller – geht auf ein westdeutsches Entwicklungsprojekt der 1980er Jahre zurück: die Antiradar-Drohne, entwickelt unter US-Beteiligung als Flugkörper zur Bekämpfung feindlicher Radarsysteme. Deutschland setzte sie nie ein. Die Sowjetunion kollabierte, bevor das Projekt abgeschlossen war. Das Design verschwand in den Archiven.
Jahrzehnte später tauchte dieselbe Konstruktionslogik im iranischen Shahed auf – wie, das ist bis heute nicht vollständig rekonstruiert. Und jetzt, 2026, fliegt sie als russische Massenwaffe über ukrainische Kraftwerke, gebaut nach demselben Grundprinzip, das in Westdeutschland erdacht wurde, mit Elektronik von deutschen Herstellern.
Waffenexperte Ivan Kirichevsky vom ukrainischen Militär-Think-Tank Defense Express bringt es auf den Punkt: „Die dreieckige Kamikaze-Drohne mit Flügelspitzen und Schubpropeller ist ein deutsches Design, kein iranisches. Es stellte sich heraus, dass sogar der Elektronik-Satz derselbe ist.“
Deutschland weiß das. Es wird nicht gesagt.
Die Doppelmoral: Statement versus Realität
Die betroffenen Unternehmen haben reagiert – mit dem üblichen Instrumentarium.
Bosch erklärte, man habe nach Bekanntwerden des Befunds „sofort Untersuchungen eingeleitet und geeignete Maßnahmen ergriffen“. Infineon verwies darauf, man habe „keine Kontrolle über das Verhalten von Distributoren in Drittländern“. Rheinmetall liefert Schützenpanzer nach Kiew und schweigt über seine Pierburg-Tochter, deren Kraftstoffpumpen russische Ingenieure so schätzen, dass sie Drohnenantriebe explizit um dieses Modell herum konstruiert haben.
| Unternehmen | Öffentliches Statement | Dokumentierter Befund |
| Bosch | „Sofortige Maßnahmen ergriffen“ | Bauteile in Drohnen aus 2024 und 2025 |
| Infineon | „Keine Kontrolle über Distributoren“ | 58 identifizierte Bauteile pro Drohne |
| Rheinmetall/Pierburg | Schweigen | Kraftstoffpumpen in Geran-2-Antrieben |
| EU-Kommission | „Sanktionsumgehung ist Kernpriorität“ | Keine verschärften Regelungen seit 2024 |
Diese Diskrepanz zwischen Erklärung und Realität ist kein Einzelphänomen der Ukraine-Rüstungslieferkette. Das Muster zieht sich durch die gesamte europäische Sicherheitspolitik.
Die EU kauft im Januar 2026 erheblich mehr russisches Flüssiggas als im Vergleichsmonat des Vorjahres – obwohl das offizielle Sanktionsende für russisches Gas für 2027 beschlossen ist. Frankreich bezieht weiterhin Uran von Rosatom für seine Kernkraftwerke. EU-Staaten importieren russisches Aluminium, Düngemittel und Weizen in substanziellem Umfang. Die USA kaufen russisches Uran, weil keine ausreichende Alternative existiert.
Und in einem anderen Kontext, der dieselbe Struktur offenbart: Die EU fördert über ihr Forschungsprogramm Horizon Europe israelische Technologieunternehmen mit Milliarden – mit dem expliziten Mandat, ausschließlich zivile Forschung zu finanzieren. Der CEO von Sightec, einem Unternehmen das fast 2,5 Millionen Euro aus Horizon-Mitteln erhielt, erklärte im August 2025 öffentlich auf LinkedIn, seine Drohnennavigationstechnologie sei „combat-proven and deployed on over 3,000 drones in critical missions“ – also kampferprobt und in kritischen Militäreinsätzen verwendet. Die EU-Kommission hat darauf nicht reagiert. Die Gelder fließen weiter. (Eine vollständige Analyse der Horizon-Verflechtungen findet sich unter www.michael-hollister.com)
Das ist kein Zufall. Das ist Methode.
Die Ausreden – und warum sie nicht halten
Drei Erklärungen werden systematisch vorgebracht. Alle drei halten einer näheren Prüfung nicht stand.
„Wir kennen den Endnutzer nicht.“
Das ist die schwächste Ausrede, weil sie am einfachsten widerlegbar ist. Endverbleibserklärungen – Dokumente, in denen der Käufer schriftlich bestätigt, wo und wofür ein Produkt verwendet wird – sind im internationalen Rüstungsexport seit Jahrzehnten Standard. Rheinmetall verlangt sie für Schützenpanzer. Kein Mensch käme auf die Idee, einen Leopard-2 nach Kasachstan zu liefern und zu sagen: „Wir wissen nicht, wer ihn am Ende benutzt.“ Warum soll das für Halbleiter nicht gelten? Weil es politisch nicht gewollt ist – nicht weil es technisch unmöglich wäre.
„Wir können unsere Distributoren nicht kontrollieren.“
Diese Aussage ist schlicht falsch für jeden, der Distributor-Verträge kennt. Bosch schreibt seinen Handelspartnern vertraglich vor, welche Produkte wie prominent im Regal platziert sein müssen, welche Wettbewerber in welchem Abstand daneben stehen dürfen, welche Margen gelten und welche Kunden beliefert werden dürfen. Ein Unternehmen, das Regalpositionierung in Hongkonger Elektronikmärkten vertraglich steuert, kann auch Endverbleibspflichten durchsetzen. Die Entscheidung, es nicht zu tun, ist eine Entscheidung.
„Dual-Use-Güter sind unkontrollierbar.“
Das stimmt zur Hälfte. Ein einzelner Transistor mag in einer Waschmaschine oder in einer Drohne landen – die Unterscheidung ist im Einzelfall schwierig. Aber 58 Infineon-Transistoren plus ein u-blox GPS-Navigationsmodul plus drei Pierburg-Kraftstoffpumpen in einer einzigen Bestellung, die über Hongkong nach Kasachstan geht – das ist keine Waschmaschine. Mustererkennung in Exportdaten ist technisch trivial. Die USA wenden sie an: Wer auf der amerikanischen Entity List steht, bekommt keine US-Chips. Punkt. Die EU entscheidet sich dagegen.
Die ökonomische Kalkulation dahinter ist transparent: Rund 32.000 Drohnen, geschätzter Anteil europäischer Elektronik pro Einheit im vierstelligen Eurobereich – das ergibt Umsätze in der Größenordnung von mehreren hundert Millionen Euro, die durch diese Lieferketten fließen. Die maximale Strafe bei nachgewiesenem Sanktionsverstoß liegt bei zehn Prozent des betroffenen Umsatzes. Das Risiko ist einkalkuliert.
Warum das Sieb bleibt
Was hier passiert, ist kein Systemversagen. Es ist ökonomische Logik, konsequent durchgezogen.
Drei Verhältnisse bestimmen das Ergebnis: Der Exportüberschuss ist wichtiger als die Sanktionswirkung. Der Konzernumsatz übersteigt die Ukraine-Hilfspakete. Systemrelevanz schlägt Moral.
Das ist keine Verschwörung. Es braucht keine geheimen Absprachen, keine korrumpierten Beamten, keine bewusste Sabotage. Es reicht, dass die Interessen klar sind. Die Unternehmen, die am meisten verlören durch echte Exportkontrolle, sind dieselben, die am stärksten auf Brüsseler Fluren vertreten sind. Die Politiker, die echte Durchsetzung beschließen müssten, schauen auf Exportstatistiken, Steueraufkommen und Arbeitsmarktdaten.
Dass es anders geht, ist bewiesen. Die amerikanische Export Administration Regulations und die Entity List zeigen: Wenn Washington entscheidet, dass ein bestimmtes chinesisches Unternehmen keine amerikanischen Halbleiter mehr kaufen darf, kauft es keine. Das System funktioniert – wenn der politische Wille vorhanden ist.
In Europa ist dieser Wille nicht vorhanden. Die Sanktionsarchitektur ist so konstruiert, dass sie moralische Entlastung bietet – „wir haben Russland sanktioniert“ – ohne wirtschaftliche Konsequenzen zu erzwingen. Das Dual-Use-Regime, die fehlende Distributor-Haftung, die Schwäche bei Endverbleibskontrollen: Das sind keine zufälligen Lücken. Das sind Designmerkmale.
Fazit: Das kalkulierte Sieb
Sanktionen sind keine Mauer. Sie sind ein Sieb. Und weder die EU-Politik noch die europäischen Konzerne haben ein substanzielles Interesse daran, die Löcher zu stopfen.
Was hier läuft, ist dieselbe Logik, die im Dreißigjährigen Krieg galt, im Ersten Weltkrieg und in jedem Rüstungsgeschäft seither: Kriege sind Märkte. Wer Waffen liefert, verdient. Wer Bauteile liefert, verdient diskret. Wer beides tut – Hilfspakete nach Kiew und Chips nach Hongkong –, verdient doppelt und riskiert nichts, weil der Beweis immer einen Umweg weiter entfernt ist.
Deutschland reißt die Klappe auf über den bösen Russen. Deutschland zahlt Milliarden für ukrainische Kraftwerke. Und deutsche Chips fliegen Nacht für Nacht in ukrainische Kraftwerke.
Das nennt sich Außenpolitik.
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Gemeinsam bauen wir eine Gegenöffentlichkeit auf.
Michael Hollister war sechs Jahre Bundeswehrsoldat (SFOR, KFOR) und blickt hinter die Kulissen militärischer Strategien. Nach 14 Jahren im IT-Security-Bereich analysiert er primärquellenbasiert europäische Militarisierung, westliche Interventionspolitik und geopolitische Machtverschiebungen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem asiatischen Raum, insbesondere Südostasien, wo er strategische Abhängigkeiten, Einflusszonen und Sicherheitsarchitekturen untersucht. Hollister verbindet operative Innensicht mit kompromissloser Systemkritik – jenseits des Meinungsjournalismus. Seine Arbeiten erscheinen zweisprachig auf www.michael-hollister.com , bei Substack unter https://michaelhollister.substack.com sowie in kritischen Medien im deutsch- und englischsprachigen Raum.
Quellenliste
1. OCCRP-Hauptuntersuchung (18. Februar 2026)
OCCRP: Made in the EU, Dropped on Kyiv – How European Parts Are Enabling Russia’s Winter Drone War https://www.occrp.org/en/investigation/made-in-the-eu-dropped-on-kyiv-how-european-parts-are-enabling-russias-winter-drone-war
Kyiv Independent: How Russian Drones Exploit European Technologies to Strike Ukraine, and Beyond https://kyivindependent.com/investigation-how-russian-drones-exploit-european-technologies-to-strike-ukraine-and-beyond/
Irish Times: How Irish Electronic Components Are Ending Up in Russian Attack Drones Bombarding Ukraine https://www.irishtimes.com/ireland/2026/02/18/how-irish-electronic-components-are-ending-up-in-russian-attack-drones-bombarding-ukraine/
OCCRP: Following Investigation, Ireland Will „Pursue“ Issue of Irish Components in Russian Drones https://www.occrp.org/en/news/ireland-pursue-components-in-russian-drones
2. Deutsche Bauteile – Infineon, Bosch, Rheinmetall/Pierburg
UNITED24 Media: German-Made Chips Power Russian Shahed Drones, Investigation Finds https://united24media.com/latest-news/german-made-chips-power-russian-shahed-drones-investigation-finds-15911
t-online: Geran-5 – Neue russische Kampfdrohne mit deutschen Teilen https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_101096612/ukraine-krieg-geran-5-neue-russische-kampfdrohne-mit-deutschen-teilen.html
Wirtschaftswoche: Infineon-Chips in russischen Drohnen – Die Hongkong-Connection macht’s möglich https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/infineon-chips-in-russischen-drohnen-die-hongkong-connection-machts-moeglich/100198767.html
Kurier: Putin-Drohnen mit westlicher Technologie – Bericht enthüllt System https://www.kurierverlag.de/politik/putin-drohnen-mit-westlicher-technologie-bericht-enthuellt-system-zr-94176348.html
3. Lieferketten und Sanktionsumgehung
Kyiv Post: EU-Made Parts Found in Killer Russian Drones Despite Sanctions https://www.kyivpost.com/post/70387
UNITED24 Media: Russian Geran-2 Drones Are Assembled Almost Entirely from Foreign-Made Parts https://united24media.com/latest-news/russian-geran-2-drones-are-assembled-almost-entirely-from-foreign-made-parts-16069
4. Primärquelle: Ukrainischer Militärgeheimdienst HUR
War & Sanctions Portal – Datenbank ausländischer Komponenten in russischen Waffen (3.000+ Komponenten, rund 400 Hersteller aus 32 Ländern dokumentiert) https://war-sanctions.gur.gov.ua/en/
5. Westdeutsche Antiradar-Drohne – Historischer Hintergrund
Defence Network: Russland produziert Geran-2-Drohnen in großer Zahl (Hintergrundanalyse inkl. Designgeschichte und Konstruktionsherkunft) https://defence-network.com/russland-produziert-geran-2-drohnen/
6. Horizon Europe – EU-Forschungsgelder und Militärtechnologie
Michael Hollister: Horizon Europe – Wie EU-Forschungsgelder entgegen dem zivilen Mandat in israelische Militärtechnologie fließen, Erstveröffentlicht bei Manova News, 11. Oktober 2025 https://www.michael-hollister.com/de/2025/11/30/horizon-europe/
7. EU-Sanktionspolitik – Primärdokumente
Rat der Europäischen Union: Restriktive Maßnahmen gegen Russland – Überblick https://www.consilium.europa.eu/en/policies/sanctions/restrictive-measures-against-russia-over-ukraine/
EUR-Lex: EU-Verordnung Nr. 833/2014 – Dual-Use-Exportverbote, konsolidierte Fassung https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX%3A02014R0833-20240223
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